Samstag, 8. Februar 2014

Freitagsfisch, dieses Mal am Samtag

Diese Woche gab es unseren Freitagsfisch mal am Samstag und nebenbei hab ich auch noch unseren letzten Kürbis aus der letzten Herbsternte verbraucht. Kürbis hat sich die Bezeichnung Lagergemüse wirklich redlich verdient. :) Das Rezept habe ich aus einem Dr. Oetker Kürbis-Kochbuch adaptiert und nach meinem Geschmack angepasst.





Kürbis-Fisch-Gratin
für 2 Personen

300 g geputztes Kürbisfleisch
drei mittelgroße Kartoffeln (ca. 300 g)
4-5 Stiele Dill
 1 Ei
100 ml Sahne
50 ml Milch
weißer Pfeffer
Salz
Muskatnuss
300-400 g Lachsfilet
2 TL grober Senf
40 g Crème Fraîche
etwas geriebene Zitronenschale



Den Ofen auf 180 °C vorheizen. Den Kürbis in dünne Scheiben schneiden. Die Kartoffeln schälen und ebenfalls in dünne Scheiben schneiden oder Hobeln. Die feinen Dillblättchen von den Stängeln zupfen, ein paar für die Garnitur beiseite legen, den Rest fein hacken. Die Sahne und die Milch mit dem Ei verquirlen, den gehackten Dill dazu geben und alles mit Salz, weißem Pfeffer und Muskat kräftig abschmecken.
Die Kürbis- und Kartoffelscheiben in einer Auflaufform schichten und mit der Sahne übergießen. Das Gratin dann im Ofen backen. Wie lange es im Ofen bleiben muss, hängt davon ab, wie hoch man stapelt und wie dick die Scheiben sind. Bei mir war das Gratin nach ca. 30 min gar. Einfach mal ab und zu einen Blick in den Ofen werfen und testen ob das Gratin schon gar ist. Wenn es gar ist, das Gratin aus dem Ofen nehmen und diesen auf 200 °C hochdrehen. Den Fisch abspülen und abtupfen. Dann das Lachsfilet halbieren und mit Salz und Pfeffer würzen. Crème Fraîche und Senf verrühren und auf dem Fisch verteilen. Wer mag kann noch etwas Zitronenschale über den Lachreiben.
Alles wieder für 10-15 min in den Ofen geben. Je nach Dicke und Größe der Filets ist der Fisch nach 10 - 15 min gar. Er sollte innen noch glasig sein und die einzelnen Lamellen sollten leicht auseinanderfallen. Guten Appetit!


Dienstag, 28. Januar 2014

Das ist doch kein Keks...

Wer in Polen einen Keks bestellt könnte sich etwas wundern was er dann serviert bekommt, denn in Polen ist ein Keks nicht ein Kleingebäck, wie wir es in Deutschland kennen, sondern ein Kuchen.
Dieser Kuchen ist sehr reichhaltig und wird mit getrockneten Früchten und Nüssen gebacken. Mischungen aus getrockneten Früchten wie Feigen, Rosinen, Pfirsichen, Datteln, Pflaumen etc., Nüssen und Mandeln werden in Polen oft für Süßspeisen verwendet und Bakalie genannt.
Wenn ihr also mal in Polen sein solltet und über diesen Begriff stolpert, wisst ihr, dass ihr etwas mit vielen getrockneten Früchten und Nüssen bekommt. Ich mag am liebsten Eis mit Bakalie. Lecker. :)
Da der Kuchen sehr reichhaltig ist, wird er meistens zu Feiertagen wie Weihnachten oder Ostern gebacken, aber ich finde er schmeckt auch ohne Feiertage.
Für meine Bakalie habe ich getrocknete Feigen, Datteln (klein geschnitten) und eine Mischung getrockneter Beeren genommen.


Keks
für eine große Kastenform à 26 cm

50 ml Rum
100 ml O-Saft
400 g Bakalie 1 EL brauner Zucker
100 g Walnüsse
200 g Butter + etwas zum Ausfetten der Form
170 g Zucker
1 Päckchenvanillezucker 
 4 Eier
500 g Mehl + 1 EL
2 TL Backpulver
50 ml Milch
50 g Orangeat
50 g Zitronat

Den O-Saft und Rum mit den Trockenfrüchten vermischen und ein paar Stunden (oder über Nacht) marinieren lassen. Die Früchte dann abgießen und in einem Sieb gut abtropfen lassen. Die Flüssigkeit dabei auffangen, denn ein Teil kommt in den Teig.
Den braunen Zucker in einer beschichteten Pfanne bei mittlerer Hitze schmelzen, die Walnüsse darin karamelisieren, aus der Pfanne nehmen und abkühlen lassen. Nach dem Abkühlen, die Nüsse grob hacken.
Den Ofen auf 180°C vorheizen.
Butter mit Zucker und Vanillezucker schaumig rühren und dann nacheinander 4 Eigelb dazu geben. Alles zu einer schaumigen Masse verrühren. Das Mehl mit dem Backpulver durchsieben und löffelweise unter die Butter-Ei-Masse rühren.  Von der abgetropften Flüssigkeit, mit der die Trockenfrüchte mariniert wurden, 100 ml abmessen und mit der Milch in den Teig rühren.
Die 4 Eiweiß zu einem festen Eischnee schlagen und unter den Teig heben. Wenn der Teig noch zu fest ist, etwas mehr von der Flüssigkeit dazu geben, der Teig sollte eine sehr zähflüssige Konsistenz haben.
Die abgetropften Früchte mit einem EL Mehl bestäuben und vorsichtig mit den Nüssen, dem Orangeat und Zitronat unter den Teig heben.
 Alles in eine gefettete Kastenform füllen und bei 180°C ca. 50-60 min backen. Wenn die Oberfläche vor Ende des Backens zu dunkel wird, kann man den Kuchen mit Alufolie abdecken.
Guten Apetit!



Bin wieder da.....

Ich melde mich nach meinem langen Urlaub wieder zurück. :) Ich hatte ganze 6 Wochen frei, was für ein Luxus. Ich muss sagen, nach einem sehr stressigen Arbeitsjahr, hat mir das wirklich gut getan. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen in der Zeit etwas mehr bloggen, aber ich muss gestehen, dass ich die freie Zeit dann doch lieber zum Entspannen und Erholen genutzt habe.
Kurz vor Weihnachten bin ich zu meiner Familie nach Warschau geflogen, wo ich bis Mitte Januar (mit Unterbrechung für Silvester) geblieben bin. Ich zeig euch demnächst mal Fotos. Ihr werdet euch wundern, denn zur Weihnachtszeit sah Warschau aus wie Disneyland. ;)
Seit letzter Woche hat die Arbeitswelt mich wieder, aber noch ist es zum Glück recht ruhig, so dass ich mir mein entspanntes Gefühl etwas bewahren kann.
Ich hoffe ihr hattet auch alle eine ruhige und entspannte Weihnachtszeit und seit gut ins neue Jahr gekommen.
Einen kleinen Nachtrag für das alte Jahr hab ich noch. Wie ich schon berichtet habe, habe ich letztes Jahr beim Adventswichteln von from-snuggs-kitchen mitgemacht. Meine Wichtel-Mama war Kornelia vom Blog Küchentheater und ich habe euch bisher ihre zwei letzten Wichtelgeschenke vorenthalten. Auch wenn das schon etwas her ist und Weihnachten schon fast wieder vergessen, möchte ich das nachholen. Eigentlich wollte ich über die Geschenke bloggen, bevor ich zu meiner Familie geflogen bin, aber die letzten Tage vor Weihnachten waren dann doch wieder so vollgepackt, dass ich es nicht geschafft habe. Liebe Kornelia, ich hoffe du bis mir nicht böse. Ich habe mich jedenfalls über alles sehr gefreut und möchte mich noch mal ganz herzlich bei dir bedanken.

Die letzten zwei Wichtelgeschenke waren auch wieder toll. Es gab Ampelmännchen-Ausstecher und so etwas wie Ofenhandschuhe aber als Hilfe zum Abgießen, z.B. von Nudeln. Ich nehme an, dass Kornelia das selber genäht hat und freue mich besonders darüber.



Und als nächstes gibt es dann wieder was leckeres hier. ;)


Dienstag, 24. Dezember 2013

Schöne Feiertage!

Mit ein paar Lebkuchenmaennern moechte ich mich fuer dieses Jahr verabschieden und allen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Neue Jahr wuenschen. Ich hoffe ihr werdet ein paar besinnliche und stressfreie Tage mit euren Lieben verbringen koennen.



Ich bin seit gestern bei meiner Familie in Warschau und werde hier die Feiertage verbringen. Daher gibt es in diesem Post auch keine Umlaute, ich bin gerade zu bequem die Tastatur auf Deutsch umzustellen. ;)


Bis Mitte Januar werde ich wohl nichts neues Posten, da ich die meiste Zeit in Polen verbringen werde, daher wuensche ich euch auch noch einen guten Rutsch und einen tollen Start ins Jahr 2014.

Mittwoch, 18. Dezember 2013

Weisse Schokoloadenmousse mit Orangenspalten

Am Freitag hatte ich Besuch. Meine Freundin, die zu Besuch kam, macht immer sehr leckere Desserts und diesmal wollte ich auch mal ein leckeres Dessert kredenzen. Ein bisschen Eindruck schinden muss ab und zu auch mal sein. ;) Überlegt habe ich mir eine weisse Schokoladenmousse, weil ich vor kurzem einen unglaublich leckeren Weisse-Schokolade-Likör bekommen habe. Damit die Mousse nicht so alleine daher kommt, dachte ich mir, dass ein paar Orangenfilets gut dazu passen würden und da wir uns Richtung Weihnachten bewegen kam mir auch noch Zimt und Sternanis in den Sinn. Schon war mein Dessert geplant. Zum Fotografieren, habe ich etwas Mousse beiseite getan, aber die Orangenfiltes musste ich am nächsten Tag für das Foto noch mal neu machen, dabei fiel mir  Thymian in die Hände, der vom vom Schlemmerfisch übrig war. Thymian und Orangen erschien mir eine gute Idee und so kam der auch noch dazu. Eine gute Entscheidung, denn ich finde da rundet alles wirklich ab. Das Dessert gibt es bei uns sicher nochmal.


Weisse Schokomousse mit Gewürzorange

Für die Schokomousse
für ca. 6 Portionen
200g weisse Kuvertüre
100 g Sahne
3 Eier
60-80 ml Weisse-Schokolade-Likör
1 Prise Salz

Die Kuvertüre über einem Wasserbad schmelzen. Dabei sollte die Schokolade nicht über 50°C erhitzt werden. Das Wasser im Wasserbad sollte nicht kochen, es reicht, wenn es heiß ist und die Schüssel mit der Schokolade sollte nicht in direktem Kontakt mit dem Wasser sein.
Die Sahne steif schlagen, das geht am besten, wenn die Sahne kalt ist. Die Eier trennen und das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen. Die geschmolzene Kuvertüre vom Herd nehmen kurz etwas abkühle lassen und mit dem Eigelb vermengen. Dann den Likör dazugeben. Bei der Likörmenge gehe ich einfach nach Geschmack. Wer keinen Likör verwenden möchte kann ihn auch ganz weglassen. Anschließend die Sahne und dann den Eischnee vorsichtig unter die Kuvertüre heben. Die Mousse z.B. in Desserschälchen einfüllen und für 4-6 Stunden kalt stellen. Mir gefällt die Mousse am besten, wenn sie über Nacht im Kühlschrank stand.


Für die Oragenfilets

2 Orangen
1 EL braunen Zucker
ca. 50 ml O-Saft
1/2 Zimtstange
1 Sternanis
1-2 Stiele Thymian

Die Orangen filitieren. Dabei den Saft der ausläuft auffangen. Wenn man dann noch das Fruchtfleisch, dass beim Filitieren übrigbleigt mit der Hand auspresst, hat man genügend O-Saft für dieses Rezept.
Den Zucker in einer beschichteten Pfanne schmelzen. Sobald der Zucker sich verflüsig hat mit dem O-Saft ablöschen. Das Karamel wird durch das Ablöschen wieder fest. Daher den O-Saft unter vorsichtigem Rühren köcheln lassen, bis sich das Karamel wieder aufgelöst hat. Man kann dabei schon die Gewürze (Zimtstange, Sternanis) zu geben und mitköcheln. Wenn sich da Karamel gelöst hat und der O-Saft etwas eingekocht ist, die Orangenfilets und den Thymian zugeben und nur kurz bei kleiner Hitze köcheln, so dass die Orangenfilets warm werden.

Die Mousse und die Orangen passen meiner Meinung nach sehr gut zusammen und haben uns allen geschmekt. Wer mag kann als Farbtuper noch mit ein paar Granatapfelkernen garnieren.
Guten Appetit!


Samstag, 14. Dezember 2013

Freitagsfisch, der 100. Versuch

Ich habe mir schon ungefähr 100 Mal vorgenommen Freitags immer etwas mit Fisch zu kochen. Zum einen finde ich das eine schöne Tradition und außerdem kommt Fisch bei uns oft zu kurz und so würde er wenigstens einmal in der Woche auf den Tisch kommen. Das klappt meitens ein paar Wochen lang und dann gerät es wieder in Vergessenheit. Daher hier mal wieder ein neuer Versuch, ab jetzt gibt es bei uns Freitags Fisch. :)
Gestern hat ein Fischfilet aus dem Ofen den Beginn gemacht, nachgebastelt nach einem bekannten Kapitän der gerne frostigen Fisch serviert. ;)
Früher habe ich ganz gerne die Schlemmerfilets aus dem Froster gegessen, am liebsten die mit Champignons. Gestern dachte ich mir also, selbst ist die Frau, das muss man doch auch irgendwie ohne den Käpt'n hinkriegen und dabei ist mein Schlemmerfilet rausgekommen. Es schmeckt nicht genauso wie das aus dem Supermarkt, ist aber sehr lecker. Wobei der Geschmack der Supermarktvariante bei mir nur noch sehr vage in Erinnerung ist, da es einige Jahre her ist, dass ich so ein Schlemmerfilet gekauft habe.



Schlemmerfisch mit Champignons
für 2 Personen

400g Seelachs
2 kleine Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
Olivenöl
6-8 Champignons
50g Butter
60g Panko oder Semmelbrösel
1 Bund Schnittlauch, 4 Stängel Petersilie, 2 Zweige Thymian oder Estragon oder was auch immer man an Kräutern mag oder da hat ;)
etwas Zitronensaft und Schale von 1/2 Zitrone
1 TL Senf
200ml Brühe
50 ml Weißwein
Salz, Pfeffer


Den Seelachs abspülen, trocken tupfen, in eine Auflauffrom geben und mit Salz und Pfeffer würzen. 
Die Zwiebeln und den Knoblauch fein würfeln und in etwas Olivenöl glasig dünsten. 
Die Champignons ebefalls würfeln und am Schluß zu den Zwiebeln geben und noch 2 Minuten mit dünsten. Die Käuter fein hacken, dann mit der Butter, dem Panko, der Zitronenschale, einigen Spritzern Zitronensaft und der Zwiebel Champignonmischung vermengen. Das ist die Masse für unsere leckere Kruste. Die Masse noch mit Senf, Salz und Pfeffer abschmecken und dann auf dem Fisch verteilen. Dann den Fisch mit Brühe und Weißwein aufgießen und alles bei 180°C für 12-15  min in den Ofen schieben. Wie schnell der Fisch durch ist, hängt von der dicke der Filets ab, meistens reichen ca. 12 min, dann ist der Fisch innen schön glasig. Die Kruste wird besonders schön, wenn man noch einige Butterflocken auf die Masse gibts und noch etwas Panko drüber streut. Wer einen Ofen mit Grillfunktion hat, kann diese auch für die letzten Minuten noch dazuschalten. 


Die Brühe ergibt eine leckere Soße. Wer keinen Wein mag oder für Kinder kocht, kann stattdessen mehr Brühe mir etwas Zitronensaft nehmen.
Die Kruste kann man natürlich auch gut variieren, z.B. mit ein paar Tomaten oder anderem Gemüse.
Guten Appetit!


Samstag, 7. Dezember 2013

Advent, Advent endlich wird es ruhiger und ein Überraschungspaket

Ui, es ist ein Monat vergangen, seit dem ich das letzte Mal etwas gepostet habe. Die Zeit rast im Moment und bald ist auch dieses Jahr schon wieder vorbei. Die letzten Wochen bin ich überhaupt nicht zum Bloggen gekommen, ich hab allerdings auch so gut wie nichts gekocht oder gebacken,  ihr habt also nichts verpasst. ;) Ich hatte eine sehr stressige Zeit und außer Arbeiten und schlafen stand nicht viel auf dem Programm bei mir. Hinzu kam, dass ich sehr viele Dienstreisen absolvieren musste und von den letzten 4 Wochen 3 im Hotel verbracht habe. Jetzt ist aber alles erledigt und ich kann das Jahr ruhiger ausklingen lassen. Letzte Woche war noch stressig, jetzt muss ich aber am Montag nur noch ein paar kleinere Dinge für die Arbeit erledigen und dann habe ich sage und schreibe 6 Wochen frei! Und das Schöne ist, es bleibt mir immer noch genug Zeit, um ein paar Weihnachtsrezepte auszuprobieren. Bisher ist von Weihnachten bei uns noch nichts zu spüren, aber das soll sich jetzt ändern. Heute geht es los, ich treffe mich mit Freundinen zum Plätzchen backen, das wird sicher sehr lustig und lecker. ;) Nächste Woche kümmer ich mich endlich um meine Weihnachtsdeko und dann überlege ich, was man in der Küche noch so anstellen kann.

Einen kleinen und sehr schönen Vorgeschmack auf Weihnachten habe ich allerdings letzten Sonntag gehabt. Ich habe bei der Wichtelaktion von from-snuggs-kitchen.com mitgemacht und ein ganz tolles Wichtelpaket erhalten, über das ich mich immer noch riesig freue.



In dem Pakt waren vier Geschenke und einige Kleinigkeiten, wie eine Nikolauskerze, getrocknete Bananenscheiben, Quittenmarmelade, Ausstecher....
Jeden Adventssonntag werde ich ein Paket öffnen. Letzten Sonntag habe ich mir den Glühweinsirup rausgesucht. Der ist sehr lecker und hier hat die Wichtelmama wirklich den Nagel auf den Kopf getroffen. Denn ich wollte eigentlich gerne selber Glühweinsirup machen dieses Jahr, hatte aber wie schon gesagt bisher absolut kein bischen Zeit. Daher hab ich mich über den Sirup sehr gefreut. Vielen Dank!



 Das einzige was mir jetzt noch fehlt ist die Blog-Adresse meiner Wichtelmama. Ich würde Dich gerne hier verlinken und auch auf Deinem Blog stöbern gehen, leider hab ich Deine Blog-Adresse nicht. Falls Du hier liest, lass sie mir doch per Kommentar zukommen. :)



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